Das Markersignal

Ein Markersignal soll als Hilfsmittel für eine eindeutige Kommunikation zwischen Mensch und Hund betrachtet werden.
Dieses Signal wird mit einer Belohnung verknüpft und künftig immer dann eingesetzt, wenn der Hund ein erwünschtes Verhalten zeigt.

Die Trainingsziele sind schneller und nachhaltiger durch die präzise Kommunikation mit dem Markersignal zu erreichen.
Dabei ist es egal, ob es sich um einen Laut, ein Wort oder ein Geräusch handelt. Auch ein Sichtzeichen ist möglich.
Bekannt ist aus dem Tricktraining der Klicker, oder der Pfiff im Zootiertraining.

Egal in welcher Form Sie das Markersignal einsetzen, allein die Konsequenz, die darauf folgt, ist entscheidend.
Folgt immer eine echte Belohnung, verknüpft der Hund es ausschließlich positiv und es wird so zu einem unschätzbaren Werkzeug, sowohl im Alltagstraining als auch in der Verhaltenstherapie.

 

Die Belohnung

Belohnung soll dabei viel mehr als nur Futter sein. Vielfältige Alltagsbelohnungen können aufgebaut und genutzt werden. Das Markersignal bringt den Hund in eine Erwartungshaltung und erzeugt Spannung auf das was folgt. Das heißt, je abwechslungsreicher und überraschender die Belohnung, umso effizienter das Training.

Einer der ersten gemeinsamen Schritte ist es, verschiedene Belohnungen für Ihren Hund zusammen zustellen und für das Training einsetzbar zu machen.

 

Die Motivation

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Die Motivation eines Hundes bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Training.

Jeder Wechsel von der Hunde- in die Menschenwelt wird im Gehirn auf seine Notwendigkeit überprüft. Motivation und Aufmerksamkeit sind die Schlüssel für die Erziehung. Die Hauptaufgabe dabei ist es, die Motivation hinter einem Verhalten zu kennen um es verändern und formen zu können. Es bedarf also einer funktionalen Verhaltensanalyse. Unsere gemeinsame Arbeit startet daher mit einem persönlichen Beratungsgespräch zur Vorbereitung auf das praktische Training.

Damit Lernen Spaß macht!

 

Das Entspannungstraining

Unsere Hunde werden im Zusammenleben mit uns Menschen mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Für uns Selbstverständlichkeiten versetzen unsere Hunde in große Aufregung.
Dies hat sehr häufig zur Folge, dass Hunde nicht mehr auf unsere Signale reagieren und unerwünschte Reaktionen zeigen.

Ein wichtiger Baustein ist in meinem Training deswegen ein effektives Entspannungstraining. Hierbei erlernt der Hund auf ein bestimmtes Signal hin die Erregung zu senken und wieder ansprechbar für den Mensch zu werden.

Zudem achte ich auf eine ruhige und sichere Atmosphäre. Nur so ist es für Sie und Ihren Hund möglich, nachhaltig neue Dinge zu lernen.

Egal ob Sie mit einem Welpen oder einem Junghund die Welt neu entdecken oder ob Sie spezielle Themen bearbeiten möchten. Mein Ziel ist es mit durchdachtem, gezieltem Training tatsächlichen Einfluss auf das Bewertungssystem und somit auf das Verhalten des Hundes zu nehmen.

Das bildet gleichzeitig die Basis der kognitiven Verhaltenstherapie.

Vereinbaren Sie einen Termin und lernen Sie mich persönlich kennen. Ich freue mich darauf!

Ihre 

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